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Eine Lebensmittelvergiftung äußert sich, je nach Ursache und Auslöser nach einem bestimmten Zeitintervall, meistens durch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe und eventuell Fieber. Die häufigsten Komplikationen sind durch Erbrechen und Durchfall ausgelöste Elektrolyt- und Wasserverluste, sowie das Risiko eines Kreislaufkollapses. Prinzipiell kann jedes Nahrungsmittel mit Bakterien verseucht sein und zur Lebensmittelvergiftung führen. Besondere Vorsicht ist jedoch im Umgang mit Milch- Ei- und Fleischprodukten geboten. |
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Zur Reduktion der Risiken bei der Lebensmittelverarbeitung durch Bakterien, Pilze, Verfall etc. wird in erster Linie keimarme Rohware verwendet, sowie auf sachgerechte produktabbhängige Temperaturobergrenzen je nach Rohware, Herstellungsart, Verzehrszzeitraum etc. sowie weitere spezifische Maßnahmen geachtet. Weiterhin ist peinlichste Sauberkeit der Arbeitsflächen und -werkzeuge, sowie der persönlichen Hygiene der Lebensmittelverarbeiter "Oberstes Gebot". |
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Es gibt folgende Arten von Lebensmittelvergiftungen
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Was ist bei einer Lebensmittelveriftung zu tun ?
Viel isotonische Flüssigkeit trinken damit der Flüssigkeits- und Salzverlust ausgeglichen wird. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt süßen warmen Tee in Verbindung mit etwas Salz. Rezeptur: 1 Liter Wasser, 3,5 Gramm Kochsalz, 1,5 Gramm Kaliumchlorid, 2,5 Gramm Natriumbikarbonat und 20 g Zucker.
Antibiotika gegen die aktiven Bakterien oder Parasiten werden in schweren Fällen verabreicht.
Auf Reisen sind Aktivkohletabletten gegen Lebensmittelvergiftungen empfehlenswert.
Man sollte Erbrechen und Stuhlgang nicht zurückhalten, da dadurch die Bakterientoxine schnell aus dem Körper entfernt werden.
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